Schlagwortübersicht | Kooperation

PZN Workshop KooperationsPotenziale

Zielgruppe

Entscheider aus Unternehmen, die Kooperation als eine Strategievariante zur Erreichung ihrer Ziele überprüfen wollen. Sowohl Workshops mit Einzelunternehmen als auch mit Beteiligung von potenziellen Partnern sind möglich.

Thema

Welche Kooperationspotenziale bieten sich uns und wie können wir sie erfolgreich nutzen?

Fragen und Antworten des Workshops

  • Chancen von Kooperationen
  • Beispiele erfolgreicher Kooperationen
  • Kooperieren – wie geht das?
  • Diese Anforderungen stellen wir an Kooperationen
  • Das können wir, das will der Markt, das brauchen wir in Zukunft
  • In diesen Bereichen ist Kooperation für uns möglich / sinnvoll

So wird auf dem Workshop gearbeitet

  • Vortrag, Moderation, Diskussion, Kooperation erleben
  • Inputphasen und Arbeitsphasen wechseln sich ab
  • Am Ende stehen Ergebnisse für Ihr Unternehmen

Der Workshop ist unternehmensbezogen anpassbar. Der zeitliche Umfang liegt in der Regel bei einem  Tag.

Der Workshop KooperationsPotenziale kann auch mit dem Workshop KooperationsStrategien kombiniert werden.

Kooperation als strategisches Instrument

Der Trend zur engen unternehmens-übergreifenden Zusammenarbeit nimmt wieder zu.
Netzwerke entstehen mit Lieferanten, Kunden, Anbietern von ergänzenden Produkten oder Konkurrenten. Forciert wird die Zusammenarbeit in vielfältigen Unternehmensbereichen – in Marketing und Vertrieb, in gemeinsamer F&E, beim gemeinsamen Einkauf, aber auch durch Kooperationen in der Personalentwicklung und in der Produktion.

Bestehende Unternehmenskooperationen streben vor allem Synergieeffekte durch Bündelung von Ressourcen, Zugang zu neuen Kunden und zu Know-how, Entwicklung neuer Produkte und Erschließung neuer Märkte an.

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Ein Großteil der strategisch denkenden Unternehmen schmieden Kooperationspläne, viele haben bereits Kooperationserfahrungen gemacht. Zu diesen Erfahrungen zählt oft auch die Erkenntnis, dass Hoffnungen enttäuscht und Erfolgspotenziale nicht realisiert wurden.
Die Ursachen? Häufig sind es handwerkliche Fehler, beginnend bei der unzureichenden Entwicklung gemeinsamer Kooperationsziele und –strategien über Mängel beim Kooperationsmanagement bis zu unterschätzten Divergenzen der Unternehmenskulturen.

Um Unternehmen dabei zu unterstützen, Synergiepotenziale nicht nur zu formulieren, sondern auch zu erreichen, bietet PZN  Workshops, Beratung und Dienstleistungen an, mit denen Sie ihre Kooperationspotenziale ermitteln, Kooperationsstrategien entwickeln, sich und Ihre Partner auf Kooperationskompatibilität untersuchen und Ihre Kooperationsprojekte zum Erfolg führen.

NetworkPerformance

KooperationsControlling per Netzwerkanalyse

Sind Sie verantwortlich für ein (strategisches) Unternehmensnetzwerk oder ein Clustermanager, der wissen möchte, wie gut seine Kooperation(en) vernetzt sind. Wie in jedem Unternehmen ist für Netzwerke ein effektives und regelmäßiges Controlling der Leistungen unverzichtbar. Anders als bei Einzelunternehmen spielt eine zusätzliche Dimension eine entscheidende Rolle: Die Beziehung der Akteure beeinflusst das Ergebniss der Zusammenarbeit entscheidend.

Darum haben wir ein Instrument entwickelt, in dem die methodischen Vorteile der Netzwerkanalyse voll zum Tragen kommen. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit Unternehmensnetzwerken ist NetworkPerformance unser am häufigsten erprobtes Netzwerkanalyse-Tool.

Zielsetzung

Controlling des Netzwerkmanagements von Kooperationen.
Messung –> Visualisierung –> Bewertung -> Optimierung

Zielgruppe

Kooperationen kleiner bis mittelständischer Unternehmen (10 oder mehr Beteiligte) und ähnlicher Organisationen

Gegenstand

Erfassung der relevanten internen und externen Beziehungen.
Bewertung in Abgleich mit den vorrangigen Kooperationszielen.
Ableitung von unterstützenden Maßnahmen.

Wichtige Indikatoren

  • Vernetzungsgrad
  • Wachstum der Netzwerkgröße
  • Informationsfluss im Netzwerk
  • Stabilität und Engpässe im Netzwerk

Bei allen Faktoren steht die Optimierung, nicht die Maximierung im Vordergrund.

Umsetzung

Schritt 1: Netzwerkziele ermitteln
Schritt 2: Befragung (anpassen, durchführen, auswerten)
Schritt 3: Visualisierung (Netzwerkgrafiken und Indikatoren)
Schritt 4: Workshop – Ergebnisse, Implikationen, Maßnahmen

Optionen

  • Unterstützung bei der Umsetzung der Maßnahmen
  • Jährliche Wiederholung
  • Kombination mit dem KooperationsOptimierer
  • Verknüpfung mit (betriebswirtschaftlichen) Ergebnissen

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Mission Netzwerkbrille

Wenn Sie wissen möchten, was die Arbeit der PZN Kooperationsberatung antreibt, dann sind Sie hier richtig. Andere nennen so etwas ihre Mission.

Wir setzen die Netzwerkbrille auf …

… und betrachten Organisationen, insbesondere Unternehmen, ihr Innenleben, ihre Austauschbeziehungen mit anderen und ihre Märkte.

Ein neuer Blickwinkel bringt neue Einsichten

Zugegeben,  es gibt viele Möglichkeiten, Organisationen zu betrachten, die Netzwerk-Sichtweise ist nur eine davon. Aber eine, die in einer vernetzten und globalisierten Welt kontinuierlich an Bedeutung gewinnt. Um eine Organisation und ihr Umfeld zu verstehen, ist das Verständnis von Netzwerken heute unerlässlich. Wir haben diesen Blick zu unserer Sache gemacht und zunächst 1996 mit der Kooperationsberatung begonnen, Unternehmen bei der Gestaltung Ihrer Außenbeziehungen zu Kunden, Lieferanten und Konkurrenten zu unterstützen. Seitdem ist unsere Netzwerkbrille immer genauer geworden.

Seit 2006 beschäftigt uns zunehmend der Blick in die Unternehmen hinein. Die Netzwerkanalyse erlaubt uns ganz neue Sichtweisen auf die Netzwerkstrukturen, die sich innerhalb von Organisationen befinden, die sie zusammen und am Laufen halten. Mit dieser Brille können wir sehen, wie die Arbeit in Unternehmen wirklich getan wird. Und mittels der Visualisierung dieser Strukturen ermöglichen wir auch Ihnen diese Einblicke.

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Mit der Netzwerkbrille erkennt man neue Strategien

Neue Einsichten alleine führen schon zu neuen Erkenntnissen und verändern Verhaltensweisen. Dauerhafter Erfolg benötigt aber strategisches Denken. Netzwerke in Unternehmen und Kooperationen zwischen Unternehmen sind eine Strategie-Option, der sich niemand mehr verschließen kann. Ob die Entscheidung für diese Strategie fällt, hängt von vielen Faktoren ab, der Marktstruktur, Ihrer Unternehmenskultur, Ihren Zielen, um nur drei zu nennen.

Machen Sie den Anfang und stellen Sie sich vor, in welchen Netzwerkstrukturen Ihr Unternehmen arbeitet. Überlegen Sie einmal, wo in Ihrer Organisation überall Netzwerke sind (und wir meinen damit nicht unbedingt die EDV Verkabelung).

Erste Anregungen finden Sie auf unserer Website. Um Ihren Blick weiter zu schärfen, oder wenn Sie auch so eine schicke Brille für den richtigen Netzwerkblick haben möchten, unterstützt PZN Sie gerne jederzeit. Sie werden überrascht sein, wie vernetzt Sie bereits sind, ob geplant oder durch „natürliche“ Entwicklung.

PZN Seminar KooperationsErfolg

Strategische Allianzen, Joint Ventures, Netzwerke, … als strategisches Instrument sind Kooperationen für viele Ziele einsetzbar: Neue Märkte, ergänzende Angebote, Produktentwicklung, Kostenreduzierung, Know-how-Transfer, Benchmarking, Alles aus einer Hand sind die gängigsten Ansatzpunkte für Synergieeffekte.
Dennoch zögern manche und viele Hoffnungen wurden enttäuscht, geplante Erfolgspotenziale konnten nicht realisiert werden. Warum ist das so?

Das Ziel

Das Seminar gibt Ihnen anhand praktischer Beispiele Werkzeuge für die erfolgreiche Kooperationsentwicklung an die Hand. Sie erhalten einen Überblick über alle Phasen der Kooperationsentwicklung von der Partnerauswahl über die Vereinbarung gemeinsamer Ziele bis zur Gründungsphase und dem Marktstart.

Die Zielgruppe

Personen, die an der Entwicklung von strategischen Kooperationen für ihr Unternehmen interessiert sind oder bereits damit begonnen haben (Geschäftsführer, Bereichsleiter, Projektleiter aus mittelständischen Unternehmen, die an der Strategieentwicklung und –umsetzung beteiligt sind).

Die Inhalte

  • Was macht den Unterschied?
  • So stehen Synergien nicht nur auf dem Papier.
  • So wächst Partnerschaft.
  • Hier liegen Ihre Kooperationspotenziale.
  • Die Erwartungen Ihrer Kunden treffen.
  • Das gehört zur Kooperationsentwicklung.
  • So entwickeln Sie  gemeinsame Strategien und funktionierende Abläufe.
  • Weiterführende Schritte für neue und bestehende Kooperationen.

Arbeitsmethode

Einführende Inputs, Praxisbeispiele, Diskussion, Arbeitsphasen, Beispiele aus der eigenen Praxis.

fokus X – Mensch im Mittelpunkt

Nach einer Veränderung in der Partnerstruktur tritt fokus X – Mensch im Mittelpunkt heute nicht mehr unter diesem Namen auf. Gegründet wurde fokus X 2002/2003 mit Unterstützung der PZN Kooperationsberatung durch drei Dienstleistungsunternehmen im Bereich Personalentwicklung. Von der Website eines der Partner stammt diese Kurzbeschreibung: Bei FOKUS X finden Sie die Partner, die Sie in […]

Complex AG – Facility Management Kooperation

Die Complex AG wurde 2003 in Bielefeld auf Initiative und mit Unterstützung der PZN Kooperationsberatung gegründet. Alle Mitglieder sind qualifizierte Dienstleister und Handwerksunternehmen der Region.   Zielsetzung Gemeinsam Aufträge aus dem Bereich Facility Management akquirieren und bearbeiten. Projektinnovation Ein für die Complex AG von PZN erarbeitetes Auftragsvergabeverfahren, das die Aspekte Kooperationsgerechtigkeit und Markterfordernisse vereint. Mit […]

E-Netz – gemeinsam am Kunden

Das E-Netz ist 2004 von fünf Elektrotechnik-Fachbetrieben aus dem Kreis Gütersloh gegründet worden. Zwei Zielsetzungen wurden verfolgt und im Laufe dieses PZN Kooperationsprojektes mit Aktionen umgesetzt: (Weiter-) Entwicklung spezifischer Kernkompetenzen „weg vom Bauchladen“ Daran angepasstes Marketing, umgesetzt mit gemeinsamen Aktionen, z.B. einer gemeinsamen Kundenzeitschrift.

Netzwerk Automobilzulieferer

In diesem Projekt entwickelten 3 kleinere Automobilzulieferer aus Verl und Rheda-Wiedenbrück ein gemeinsames Netzwerk zur effizienteren Bearbeitung sowohl des Lieferanten- als auch des Kundenmarktes. Daneben sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, in Zukunft gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu leisten. Exemplarisch für ähnliche Kooperationsentwicklungen zeigt der Projektplan den vorgesehenen Ablauf: Phase 1: Kooperationsentwicklung Ziel- und Kooperationsvereinbarung, Spielregeln […]

ZulieferNetzwerk Maschinenbau

Das Projekt, das aus gutem Grund unserer Kooperationsberatung den Namen gab – aus dem Projekt Zuliefer Netzwerk wurde die PZN Kooperationsberatung. Der Maschinenbau ist der größte Arbeitgeber in der Stadt Bielefeld und, neben der Möbelindustrie, die bedeutendste Branche in Ostwestfalen. Als sich die Branche Mitte der 90er Jahre in einer von Konkursen und Arbeitsplatzabbau geprägten […]

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