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Kooperation als strategisches Instrument

Der Trend zur engen unternehmens-übergreifenden Zusammenarbeit nimmt wieder zu.
Netzwerke entstehen mit Lieferanten, Kunden, Anbietern von ergänzenden Produkten oder Konkurrenten. Forciert wird die Zusammenarbeit in vielfältigen Unternehmensbereichen – in Marketing und Vertrieb, in gemeinsamer F&E, beim gemeinsamen Einkauf, aber auch durch Kooperationen in der Personalentwicklung und in der Produktion.

Bestehende Unternehmenskooperationen streben vor allem Synergieeffekte durch Bündelung von Ressourcen, Zugang zu neuen Kunden und zu Know-how, Entwicklung neuer Produkte und Erschließung neuer Märkte an.

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Ein Großteil der strategisch denkenden Unternehmen schmieden Kooperationspläne, viele haben bereits Kooperationserfahrungen gemacht. Zu diesen Erfahrungen zählt oft auch die Erkenntnis, dass Hoffnungen enttäuscht und Erfolgspotenziale nicht realisiert wurden.
Die Ursachen? Häufig sind es handwerkliche Fehler, beginnend bei der unzureichenden Entwicklung gemeinsamer Kooperationsziele und –strategien über Mängel beim Kooperationsmanagement bis zu unterschätzten Divergenzen der Unternehmenskulturen.

Um Unternehmen dabei zu unterstützen, Synergiepotenziale nicht nur zu formulieren, sondern auch zu erreichen, bietet PZN  Workshops, Beratung und Dienstleistungen an, mit denen Sie ihre Kooperationspotenziale ermitteln, Kooperationsstrategien entwickeln, sich und Ihre Partner auf Kooperationskompatibilität untersuchen und Ihre Kooperationsprojekte zum Erfolg führen.

Netzwerkanalyse

„Vernetzung ist nicht alles, aber ohne Vernetzung ist alles nichts.“

Alle Welt spricht von Netzwerken. Jeder will, so scheint es, möglichst umfassend vernetzt sein. Modischer Schnickschnack? Die Basis für erfolgreiches Arbeiten im 21. Jahrhundert?
Diese Diskussion mit guten Argumenten auf beiden Seiten tangiert uns nur am Rande.
Denn: Wir alle, jeder Mensch und jede Organisation ist längst hochgradig vernetzt.

Es kommt nur auf die Betrachtungsweise an.

Leben ist Vernetzung

Sämtliche Beziehungen, die wir zu unserer Umwelt unterhalten, sind Netzwerke. Sie haben ein Freundesnetzwerk, ein Konsumnetzwerk, ein Interessennetzwerk, vermutlich verschiedene berufliche Netzwerke, ein Netzwerk Ihrer Familie, … . Alles Ihre Beziehungen prägen Sie, machen Sie zu dem, was Sie sind. Hier finden Sie Informationen, soziale Nähe, Ihr Einkommen, Waren, kurzum alles, was Sie zum Leben benötigen. Ihre Beziehungen entscheiden über Ihre Entwicklung und Ihren Erfolg.
Sie selbst sind ein Netzwerk: denken Sie nur an die Synapsen in Ihrem Gehirn, die Nervenbahnen, das Zusammenspiel Ihrer Organe.

Arbeiten ist Vernetzung

Was ist ein Unternehmen ohne Beziehungen?

Jedes Unternehmen hat Kundenbeziehungen, kauft bei Lieferanten, arbeitet mit Partnern.
Jedes Team ist nur so gut wie die Zusammenarbeit zwischen seinen Mitgliedern. Die Qualität (und oft auch die Quantität) der Beziehungen entscheidet über den Erfolg jeder Organisation.

Lesen sie auf den nächsten Seiten mehr Beispiele für Vernetzung und was die Netzwerkanalyse für Organisationen bewirken kann.

Lernen …
Teamerfolg …
Führen …
Verkaufen …
Innovation …
Veränderung …
Fusionieren …

… ist Vernetzung

Nächste Seite: Was kann die Netzwerkanalyse?

Mission Netzwerkbrille

Wenn Sie wissen möchten, was die Arbeit der PZN Kooperationsberatung antreibt, dann sind Sie hier richtig. Andere nennen so etwas ihre Mission.

Wir setzen die Netzwerkbrille auf …

… und betrachten Organisationen, insbesondere Unternehmen, ihr Innenleben, ihre Austauschbeziehungen mit anderen und ihre Märkte.

Ein neuer Blickwinkel bringt neue Einsichten

Zugegeben,  es gibt viele Möglichkeiten, Organisationen zu betrachten, die Netzwerk-Sichtweise ist nur eine davon. Aber eine, die in einer vernetzten und globalisierten Welt kontinuierlich an Bedeutung gewinnt. Um eine Organisation und ihr Umfeld zu verstehen, ist das Verständnis von Netzwerken heute unerlässlich. Wir haben diesen Blick zu unserer Sache gemacht und zunächst 1996 mit der Kooperationsberatung begonnen, Unternehmen bei der Gestaltung Ihrer Außenbeziehungen zu Kunden, Lieferanten und Konkurrenten zu unterstützen. Seitdem ist unsere Netzwerkbrille immer genauer geworden.

Seit 2006 beschäftigt uns zunehmend der Blick in die Unternehmen hinein. Die Netzwerkanalyse erlaubt uns ganz neue Sichtweisen auf die Netzwerkstrukturen, die sich innerhalb von Organisationen befinden, die sie zusammen und am Laufen halten. Mit dieser Brille können wir sehen, wie die Arbeit in Unternehmen wirklich getan wird. Und mittels der Visualisierung dieser Strukturen ermöglichen wir auch Ihnen diese Einblicke.

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Mit der Netzwerkbrille erkennt man neue Strategien

Neue Einsichten alleine führen schon zu neuen Erkenntnissen und verändern Verhaltensweisen. Dauerhafter Erfolg benötigt aber strategisches Denken. Netzwerke in Unternehmen und Kooperationen zwischen Unternehmen sind eine Strategie-Option, der sich niemand mehr verschließen kann. Ob die Entscheidung für diese Strategie fällt, hängt von vielen Faktoren ab, der Marktstruktur, Ihrer Unternehmenskultur, Ihren Zielen, um nur drei zu nennen.

Machen Sie den Anfang und stellen Sie sich vor, in welchen Netzwerkstrukturen Ihr Unternehmen arbeitet. Überlegen Sie einmal, wo in Ihrer Organisation überall Netzwerke sind (und wir meinen damit nicht unbedingt die EDV Verkabelung).

Erste Anregungen finden Sie auf unserer Website. Um Ihren Blick weiter zu schärfen, oder wenn Sie auch so eine schicke Brille für den richtigen Netzwerkblick haben möchten, unterstützt PZN Sie gerne jederzeit. Sie werden überrascht sein, wie vernetzt Sie bereits sind, ob geplant oder durch „natürliche“ Entwicklung.

PZN Seminar KooperationsErfolg

Strategische Allianzen, Joint Ventures, Netzwerke, … als strategisches Instrument sind Kooperationen für viele Ziele einsetzbar: Neue Märkte, ergänzende Angebote, Produktentwicklung, Kostenreduzierung, Know-how-Transfer, Benchmarking, Alles aus einer Hand sind die gängigsten Ansatzpunkte für Synergieeffekte.
Dennoch zögern manche und viele Hoffnungen wurden enttäuscht, geplante Erfolgspotenziale konnten nicht realisiert werden. Warum ist das so?

Das Ziel

Das Seminar gibt Ihnen anhand praktischer Beispiele Werkzeuge für die erfolgreiche Kooperationsentwicklung an die Hand. Sie erhalten einen Überblick über alle Phasen der Kooperationsentwicklung von der Partnerauswahl über die Vereinbarung gemeinsamer Ziele bis zur Gründungsphase und dem Marktstart.

Die Zielgruppe

Personen, die an der Entwicklung von strategischen Kooperationen für ihr Unternehmen interessiert sind oder bereits damit begonnen haben (Geschäftsführer, Bereichsleiter, Projektleiter aus mittelständischen Unternehmen, die an der Strategieentwicklung und –umsetzung beteiligt sind).

Die Inhalte

  • Was macht den Unterschied?
  • So stehen Synergien nicht nur auf dem Papier.
  • So wächst Partnerschaft.
  • Hier liegen Ihre Kooperationspotenziale.
  • Die Erwartungen Ihrer Kunden treffen.
  • Das gehört zur Kooperationsentwicklung.
  • So entwickeln Sie  gemeinsame Strategien und funktionierende Abläufe.
  • Weiterführende Schritte für neue und bestehende Kooperationen.

Arbeitsmethode

Einführende Inputs, Praxisbeispiele, Diskussion, Arbeitsphasen, Beispiele aus der eigenen Praxis.

Netzwerke - Businessinnovationen und Kooperationskultur

Netzwerke – Businessinnovationen und Kooperationskultur

Ralph Klocke: Netzwerkanalyse als Steuerungs-Instrument für das Management von Unternehmensnetzwerken – in: Netzwerke – Businessinnovationen und Kooperationskultur im Spannungsfeld zwischen Forschung und Praxis Das Buch erscheint in der Edition Netzwerkwelten als vierter Band; diese Reihe wurde aufgelegt für die erweiterten Tagungsbände der netswork. Diese Messe für Unternehmensnetzwerke und Forum für Kooperationskultur fand 2007 zum vierten […]

Studie Unternehmensnetzwerke in Ostwestfalen-Lippe

Im Auftrag der Initiative für Beschäftigung erstellte Ralph Klocke (PZN Kooperationsberatung) 2001 die Untersuchung Unternehmensnetzwerke in Ostwestfalen-Lippe. In dieser Untersuchung wird der Blick auf den Stand der Entwicklung von Unternehmensnetzwerken in Ostwestfalen-Lippe gerichtet, einer Region, deren relativ gute wirtschaftliche Situation auf einer Vielzahl von kleinen und mittelständischen Betrieben sowie einigen Grossunternehmen beruht, deren Geschicke ebenfalls […]

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