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PZN Workshop KooperationsPotenziale

Zielgruppe

Entscheider aus Unternehmen, die Kooperation als eine Strategievariante zur Erreichung ihrer Ziele überprüfen wollen. Sowohl Workshops mit Einzelunternehmen als auch mit Beteiligung von potenziellen Partnern sind möglich.

Thema

Welche Kooperationspotenziale bieten sich uns und wie können wir sie erfolgreich nutzen?

Fragen und Antworten des Workshops

  • Chancen von Kooperationen
  • Beispiele erfolgreicher Kooperationen
  • Kooperieren – wie geht das?
  • Diese Anforderungen stellen wir an Kooperationen
  • Das können wir, das will der Markt, das brauchen wir in Zukunft
  • In diesen Bereichen ist Kooperation für uns möglich / sinnvoll

So wird auf dem Workshop gearbeitet

  • Vortrag, Moderation, Diskussion, Kooperation erleben
  • Inputphasen und Arbeitsphasen wechseln sich ab
  • Am Ende stehen Ergebnisse für Ihr Unternehmen

Der Workshop ist unternehmensbezogen anpassbar. Der zeitliche Umfang liegt in der Regel bei einem  Tag.

Der Workshop KooperationsPotenziale kann auch mit dem Workshop KooperationsStrategien kombiniert werden.

Entwicklung

Die PZN Kooperationsberatung berät Unternehmensnetzwerke und einzelne Unternehmen bzw. Organisationen sowie Netzwerkmanager.

Netzwerke (Strategische Kooperationen) unterstützen wir bereits seit 1996 beim Aufbau und beraten sie danach in vielen Aspekten des Netzwerkmanagements. Durch die Anwendung von Netzwerkanalysen kommen seit 2006 auch vermehrt einzelne Organisationen in den Genuss unserer ganz besondern Sichtweise – durch die Netzwerkbrille. Sie schärft den Fokus beim Blick auf verborgene Zusammenhänge und zeigt, wie in und zwischen Organisationen zusammengearbeitet wird.

Meilensteine der PZN Chronologie.

1996 Gründung der ersten auf Netzwerke fokussierten Unternehmensberatung in Deutschland

1996 Beginn Projekt Zuliefernetzwerk OWL

Unser erstes und bis heute größtes Projekt, an dem 25 Unternehmen aus dem Maschinenbau teilnehmen, ist die eigentliche Geburtsstunde von PZN. Organisatorisch angesiedelt bei der REGE mbH (einer Tochter der Stadt Bielefeld), in die Ralph Klocke als Projektleiter im Dezember 1994 eintritt, hat dieses Projekt die Zielsetzung, die Arbeitsplätze im Maschinenbau in der Region zu sichern.

Durch die enge Kooperation mit der DMG Trainingsakademie, einer Tochter der Gildemeister AG, ist die Branchennähe gewährleistet.

1998 Beginn des Projektes karee – regionale Kooperation im Einzelhandel

War das Zuliefernetzwerk unser Entwicklungsprojekt, so kann man karee als die Bestätigung unserer Methoden bezeichnen. Der Erfolg dieses Projektes zeigt, dass unser Beratungswissen über den Aufbau von Unternehmensnetzwerken branchenübergreifend funktioniert.
Acht Unternehmen gründen die karee GmbH.

2000 Initiative c21

Gemeinsam mit den Bielefelder Unternehmen Survey, Symmedia und e:works wird die Initiative c21 ins Leben gerufen, die sich die Förderung des Netzwerkgedankens in Unternehmen zum Ziel gesetzt hat. Höhepunkt der Arbeit ist die Veranstaltung eines Netzwerk-Forums mit der Verbindung von Wissenschaft und Praxis des Netzwerkmanagements – übrigens der Vorgänger der bis heute stattfindenden net’swork Veranstaltungen.

2001 Ausgründung der ViaCon GmbH

Seit 1996 hat sich die Arbeit der PZN Kooperationsberatung schnell von arbeitsmarktbezogenen Projekten zu einer Unternehmensberatung entwickelt. Daher ist die Ausgründung eines privaten Beratungsunternehmens folgerichtig. Gemeinsam mit den Bereichen „Phönix Outplacement & Transfergesellschaften“ und „Mittelstandsberatung“ wird die ViaCon GmbH im Februar 2001 gegründet. Gesellschafter werden neben dem Geschäftsführer die drei Bereichsleiter.

2001 Gründung des Kompetenzzentrum Netzwerkmanagement

ca. 15 Organisationen, die sich forschend, beratend oder als Anwender mit dem Thema Netzwerkmanagement auseinander setzen, schließen sich als KNM zusammen. Was 2001 als loses Netzwerk begann, ist 2008 ein eingetragener Verein mit vielfältigen gemeinsamen Aktivitäten.
Seit 2006 ist Ralph Klocke für PZN im Vorstand des Kompetenzzentrum tätig – ein wichtiger Baustein unseres Netzwerkes.

2002 Beginn des Projektes Facility Management OWL

Unser größtes Kooperationsprojekt im Bereich Handwerk und Dienstleistungen endet mit der Gründung der Complex AG durch die teilnehmenden Unternehmen.

2003 Die erste net’swork findet statt – Messe für Unternehmensnetzwerke und Forum für Kooperationskultur

PZN stellt nicht nur aus und bringt weitere Unternehmensnetzwerke als Aussteller mit, sondern ist auch aktiv in den Vorbereitungsprozess involviert.

bis 2005 PZN hat mehr als 20 Unternehmensnetzwerke beraten

Die Leistungen reichen von einzelnen Workshops, z.B. für die Entwicklung von Kooperationsregeln, über das Controlling des Netzwerkmanagements bis hin zum mehrjährigen Projektmanagement für den Kooperationsaufbau – von der Ideenfindung bis zum Marktauftriit.

2006 Ausgründung der PZN Kooperationsberatung

PZN wird selbständig! Die ViaCon GmbH wird strategisch auf den Bereich Personalberatung fokussiert. PZN beherzigt den eigenen Rat und arbeitet seit diesem Zeitpunkt noch stärker netzwerkartig. Gemeinsam mit unseren Partnern, zu denen auch ViaCon gehört, setzen wir die bisherige Tätigkeit in neuer Gesellschaftsform fort.

2006 Erweiterung des Angebots um Netzwerkanalysen

Mit dem Controlling des Netzwerkmanagements der NIWE (Netzwerk Initiative Wirtschft Eschwege) erstellt PZN die erste Netzwerkanalyse.
Diese Methoderückt seitdem zunehmend in den Fokus unserer Beratungsaktivitäten, da sie praxisnah Möglichkeiten bietet, bisher verborgene Einblicke in Organisationen zu analysieren und zu visualisieren.

2008 Tolle neue Projekte …

Unser Highlight des Jahres: PZN gestaltet den Vorbereitungsprozess der Verschmelzung mittelständischer Verpackungshersteller. Damit betreten wir scheinbar Neuland bei den Beratungsthemen, aber gut vorbereitete Fusionen unterscheiden sich kaum von gut vorbereiteten Kooperationen. Berater-Neuland ist für uns allerdings, dass sich eines der Unternehmen in Süddeutschland befindet.

2009 … und es wird immer interessanter

Die Beratungsthemen und -methoden werden immer vielseitiger und damit noch interessanter. Coaching von Netzwerkmanagern, strategische Teamworkshops in der Verwaltung und nicht zuletzt die zu einem sehr positiven Ergebnis geführte Fusionsvorbereitung, die 2008 begonnen wurde.

2010 Ein neuer Ableger

Nachdem Websites immer schon eine Rolle in unseren Projekten gespielt haben und Web 2.0 Anwendungen von Jahr zu Jahr bedeutender werden, ist dieser Schritt nur logisch:

PZN gründet BizBlog Webdesign für einfach erfolgreiche Websites, zu finden seit März 2010 unter www.bizblog.eu.

2011 PZN international

Durch die wiederbelebte Zusammenarbeit mit einem langjährigen Kooperationspartner wird PZN erstmals beratend im Ausland aktiv. Der Kunde: ein erfolgreicher griechischer Softwareproduzent, der in Deutschland Partner für seine Business Suite sucht.

Werkzeuge für Kooperationen

Auf den Folgeseiten finden Sie Informationen über unsere Workshops, Seminare und Dienstleistungen für Kooperationsinteressierte,  bestehende Kooperationen und deren Netzwerkmanager.

Wir realisieren KooperationsPotenziale
Jeder Partner erkennt die Chancen und Risiken, die in der Zusammenarbeit liegen.

Wir konkretisieren KooperationsZiele
Die Partner entwickeln eine gemeinsame Vision, gemeinsame Gesamtziele.

Wir machen den KooperationsCheck
Die Partner passen in die Kooperation und die Kooperation passt zu jedem Partner.

Wir entwickeln KooperationsStrategien
Aus Ihrer Vision wird ein gemeinsamer Plan.

Wir formulieren KooperationsRegeln
Die Gemeinschaft gibt sich eine „Verfassung“ als verlässliche Basis.

Wir managen den Aufbau Ihrer Kooperation
Die Pläne werden umgesetzt, die Ziele werden erreicht.

Wir geben Ihnen unser Know-how
Schulungen für Partner und werdende Kooperationsmanager tragen den „Spirit“ weiter.

Wir arbeiten mit erfolgreichen Partnern
Ihre fachlichen Aufgaben sind bei unserem Team in guten Händen.

Kooperation aufgebaut, und dann?
Der KooperationsTÜV optimiert die Zusammenarbeit – am besten regelmäßig.

Netzwerk-Ziele erreicht?
Unsere einzigartige Methode für das Controlling Ihres Netzwerkmanagements.

PZN KooperationsCheck

Besonders für Unternehmenskooperationen gilt: Eine Strategie, die umreißt, was künftig geschehen soll, ist immer im Zusammenhang mit der Kultur, die über das wie der Umsetzung entscheidet, zu betrachten. Strategien und Kulturen der Kooperationspartner müssen abgestimmt werden.

Zielgruppe

Unternehmen, die eine Kooperation planen oder bereits miteinander kooperieren und die ihre Kooperationsvoraussetzungen sowie die ihrer Partner untersuchen wollen. Teilnehmen sollten die Personen, die über die Kooperation entscheiden und  die Personen, die in die Umsetzung der Kooperation eingebunden sind.

Nehmen Sie Ihr Unternehmen und Ihre potenziellen Partner unter die Kooperations-Lupe. Sind alle Unternehmen kooperations-fit?

Die Lupe wird auf diese drei Bereiche gerichtet:

Fundamentaler Fit: Passen die Unternehmen grundsätzlich zueinander?
Strategischer Fit: Harmonieren die strategischen Ausrichtungen, Ziele und Planungshorizonte der Unternehmen?
Kultureller Fit: Unterstützen die verschiedenen Unternehmenskulturen ein kooperatives Arbeiten?

Für den KooperationsCheck arbeiten wir nach Bedarf mit vorhandenen Daten, Befragungen, Gesprächen und Workshops.
Jeder KooperationsCheck wird in Inhalt und Umfang auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

Netzwerkmanagement - Standardwerk in der 3. Auflage

Netzwerkmanagement – Standardwerk in der 3. Auflage

Die inzwische dritte, überarbeitete und nochmals erweiterte Auflage des Gemeinschaftswerks des Kompetenzzentrum Netzwerkmanagement ist im Springer Verlag erschienen. Nun auch als Kindle-Ebook mit Beiträgen zu den Grundlagen des Netzwerkmanagement, vielen Praxisbeispielen aus den beratenen Branchen und einem Serviceteil für Netzwerkmanager. Darin Beiträge von Ralph Klocke: Wer spricht mit wem – Kooperations-Controlling per Netzwerkanalyse Onlinetools für Kooperationen […]

PZN Workshop KooperationsZiele & KooperationsStrategien

Zielgruppe

Entscheider aus Unternehmen, die Kooperation als Mittel zur Erreichung ihrer Ziele in die engere Wahl ziehen oder sich bereits dafür entschieden haben. Sowohl Workshops mit Einzelunternehmen als auch mit Beteiligung von potenziellen Partnern sind möglich.

Thema

Benennung von Kooperationszielen und die Entwicklung einer Kooperationsstrategie zur Erreichung dieser Ziele.

Fragen die der Workshop beantwortet

  • Was wollen wir mit Kooperation erreichen?
  • In welchen Bereichen wollen wir kooperieren?
  • Wie sieht der ideale Partner aus?
  • Wie finde ich die richtigen Partner?
  • Wie gehen wir strategisch vor?

KooperationsStrategien bauen auf den KooperationsPotenzialen auf. Hat dieser Workshop im Vorfeld nicht stattgefunden, so sollte die Potenzialermittlung in den Strategieworkshop eingebaut werden oder als Vorgabe der Geschäftsführung einfliessen.

So wird auf dem Workshop gearbeitet

  • Vortrag, Moderation, Diskussion, Kooperation erleben
  • Inputphasen und Arbeitsphasen wechseln sich ab
  • Am Ende stehen Ergebnisse für Ihr Unternehmen

Der Workshop ist unternehmensbezogen anpassbar. Der zeitliche Umfang liegt in der Regel bei einem  Tag.

PZN KooperationsOptimierer

Ihre Kooperation besteht seit einiger Zeit, die Tagesarbeit hat gezeigt, was gut funktioniert und was weniger gut.
Für Unternehmensnetzwerke gilt noch mehr als für Einzel-Unternehmen: In regelmäßigen Abständen ist ein Blick auf die Ausrichtung und die Zusammenarbeit notwendig. Der KooperationsOptimierer für bestehende Kooperationen nimmt für Sie den Blick ins Innere des Netzwerks vor und wartet den Kooperationsmotor.

Zielgruppe

Bestehende Kooperationen, die

  • Den Erfolg ihrer Zusammenarbeit steigern wollen.
  • Eine Bestandsaufnahme machen wollen.
  • In der Startphase Versäumtes nachholen wollen.
  • Konsolidierung anstreben und die Vernetzung stabilisieren wollen.

Melden Sie Ihre Kooperation und die beteiligten Partner für den KooperationsOptimierer an. Wie fit ist ihr Netzwerk?

Der PZN KooperationsOptimierer verschafft Sicherheit:

  • Wie gut werden die Kooperations-Ziele erreicht?
  • Welche Potenziale lassen sich noch heben?
  • Harmonieren die strategischen Ausrichtungen, Ziele und Planungshorizonte der Unternehmen weiterhin?
  • Wie gut ist die Kooperationskultur?
  • Wo liegen die Potenziale in den Abläufen?

Arbeitsmethoden

Für den KooperationsOptimierer arbeiten wir nach Bedarf mit vorhandenen Daten, Befragungen, Gesprächen und Workshops. Jeder Schritt wird in Inhalt und Umfang auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

Und danach?

Lassen wir Sie natürlich nicht allein. Wir unterbreiten Ihnen mit der Auswertung konkrete Vorschläge, wie Sie den Kooperationserfolg steigern können.

PZN KooperationsControlling

Messung – Visualisierung – Optimierung des Netzwerkmanagements

Wir erfassen die relevanten internen und externen Beziehungen und bewerten sie im Abgleich mit den vorrangigen Kooperationszielen. Anschließend leiten wir gemeinsam mit Ihnen unterstützende Maßnahmen ab. Im Idealfall folgen regelmäßige (jährliche) Erhebungen, die Analyse erzielt aber schon bei einmaliger Durchführung sehr gute Ergebnisse.

Zielgruppe

Strategische Allianzen und Kooperationen

Fragestellungen

  • Nach Fusionen / Mergers & Acquisition – Wie gut ist die Integration gelungen?
  • Wie gut ist das Netzwerk verknüpft?
  • Wie stabil ist das Netzwerk?
  • Gibt es „Löcher“ im Netzwerk?
  • Wer sind die wichtigsten / die aktivsten Mitglieder?
  • Wie verletzlich ist das Netzwerk? An welchen Stellen?
  • Welche Untergruppen gibt es und wie gut sind diese eingebunden?
  • Wie muss die Netzwerkstruktur verändert werden, um die Ergebnisse zu verbessern?

Zielsetzung

  • Die richtigen Menschen miteinander verbinden, um die Netzwerkziele zu erreichen
  • Neue Fähigkeiten und Perspektiven einbinden
  • Steuerung der Netzwerkgröße
  • Informationsfluss im Netzwerk verbessern
  • Stabilität schaffen, Engpässe im Netzwerk erkennen

Bei allen Faktoren steht die Optimierung, nicht die Maximierung im Vordergrund.

Umsetzung

Methode: Organisationelle Netzwerkanalyse (ONA)

Schritt 1: Netzwerkziele ermitteln
Schritt 2: Befragung (anpassen, durchführen, auswerten)
Schritt 3: Visualisierung (Netzwerkgrafiken und Indikatoren)
Schritt 4: Workshop – Ergebnisse, Implikationen, Maßnahmen

(Jährliche) Wiederholungen, um die Steuerung des Netzwerkmanagements zeitnah anzupassen.

Erweiterungen

  • Verknüpfung der Ergebnisse aus der Netzwerkanalyse mit (betriebswirtschaftlichen) Ergebnissen

network@work – IT und Marketing

Ausgangssituation Vielen kleineren und mittelständischen IT Unternehmen fällt es schwer, systematisch erfolgreich zu akquirieren. Hintergründe Es gibt häufig keine oder nur wenige standardisierte Produkte. Viel projektbezogene neu- oder Weiter-Entwicklung ist notwendig. Exzellentes Know-how und Referenzen sind vorhanden, die Akquisehürden liegen eindeutig im Erklärungsaufwand. Kunden fällt es aufgrund fehlender Kenntnisse der technischen Details schwer, ihre Anforderungen […]

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