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Werkzeuge für Kooperationen

Auf den Folgeseiten finden Sie Informationen über unsere Workshops, Seminare und Dienstleistungen für Kooperationsinteressierte,  bestehende Kooperationen und deren Netzwerkmanager.

Wir realisieren KooperationsPotenziale
Jeder Partner erkennt die Chancen und Risiken, die in der Zusammenarbeit liegen.

Wir konkretisieren KooperationsZiele
Die Partner entwickeln eine gemeinsame Vision, gemeinsame Gesamtziele.

Wir machen den KooperationsCheck
Die Partner passen in die Kooperation und die Kooperation passt zu jedem Partner.

Wir entwickeln KooperationsStrategien
Aus Ihrer Vision wird ein gemeinsamer Plan.

Wir formulieren KooperationsRegeln
Die Gemeinschaft gibt sich eine „Verfassung“ als verlässliche Basis.

Wir managen den Aufbau Ihrer Kooperation
Die Pläne werden umgesetzt, die Ziele werden erreicht.

Wir geben Ihnen unser Know-how
Schulungen für Partner und werdende Kooperationsmanager tragen den „Spirit“ weiter.

Wir arbeiten mit erfolgreichen Partnern
Ihre fachlichen Aufgaben sind bei unserem Team in guten Händen.

Kooperation aufgebaut, und dann?
Der KooperationsTÜV optimiert die Zusammenarbeit – am besten regelmäßig.

Netzwerk-Ziele erreicht?
Unsere einzigartige Methode für das Controlling Ihres Netzwerkmanagements.

Ablauf einer Netzwerkanalyse

Wenn wir den Auftrag erhalten, ein Netzwerk zu analysieren, schauen wir uns die dazugehörigen Beziehungen genauer an, machen Sie durch Visualisierung begreifbar und finden für sie und mit Ihnen Möglichkeiten für Erfolgssteigerungen.

Der genaue Ablauf eines solchen Projektes ist natürlich von der Art des Auftrags und Ihren Zielen abhängig. Es gibt aber einen typischen Ablauf, der allen Vorgehensweisen zugrunde liegt.

Schritt 1: Auftragsklärung

Welche Ziele sollen mit der Netzwerkanalyse erreicht werden?
Wer muss befragt werden?
Umfang, Zeithorizont und Art der Befragung festlegen.

Schritt 2: Befragung

Die benötigten Daten können Online, per Email oder schriftlich per Fragebogengesammelt werden. Ihre  Mitarbeiter werden in der Regel nicht länger als 20 Minuten beansprucht werden. Alle personenbezogenen Daten werden selbstverständlich nur für die Netzwerkanalyse genutzt und auf Wunsch nach Abschluss vernichtet.

Die Auswertung erfolgt bei uns und erfordert ca. zwei Wochen Arbeit.

Schritt 3a: Präsentation der Ergebnisse

Sie erhalten sowohl die Visualisierung in Form von Netzwerkgrafiken als auch spezifische Indikatoren für Ihre aufgabenstellung.

Schritt 3b: Workshop

Wie sind die Ergebnisse zu interpretieren?
Welche Maßnahmen leiten Sie ab?

Diese Form der gemeinsamen Interpretation der Ergebnisse ist vorteilhaft, weil so Ihr unternehmensspezifisches Insiderwissen mit den Aussagen der Analyse verknüpft wird. Der Workshop kann im kleinen Kreis im Rahmen der Präsentation stattfinden, aber auch als Großgruppen-Veranstaltung mit allen Beteiligten durchgeführt werden.

Schritt 3c: Dokumentation

Sie erhalten die Ergebnisse der Analyse und des Workshops als ausführlichen Bericht.

Optionen

  • Unterstützung bei der Umsetzung der Maßnahmen durch die PZN Kooperationsberatung oder andere spezialisierte Berater.
  • (Jährliche) Wiederholung der Netzwerkanalyse im Sinne eines Controllings der Maßnahmen.

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Initiative Gesundheitswirtschaft Gütersloh

2003 organisiert und moderiert PZN Workshops mit etwa 30 TeilnehmerInnen rund um die Gesundheitsbranche in den Westfälischen Kliniken Gütersloh. Anlaß ist die Planung der Umnutzung des großen Klinikgeländes, Auftraggeber ist die Wirtschaftsförderung Gütersloh. Neben der Erhebung der vorhandenen Kooperationspotenziale werden konkrete Strategien für alternative Konzepte erarbeitet.

Lippe 2000

Im Auftrag der Arbeitsgruppe Innovation des Runden Tisches Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung Lippe organisierte und moderierte PZN das Wirtschaftsforum „Kooperationen Konkret“. Mit dem Treffen wurde ein Forum geschaffen, in dem Kooperationen und Netzwerke geknüpft werden. Diverse Folgeveranstaltungen für themen- und branchenspezifische Netzwerke wurden initiiert.

Netzwerk Arbeitnehmerüberlassung

2002 wurde PZN von der REGE aus Bielefeld mit der Vorbereitung, Organisation und Durchführung von Workshops zur Entwicklung eines Netzwerkes nichtgewerblicher Organisationen für Arbeitsnehmerüberlassung beauftragt. Der Kreis der teilnehmenden Organisationen erstreckte sich über 21 Einrichtungen aus Nordrhein-Westfalen, die spätere Integration weiterer Teilnehmer aus Hessen und Niedersachsen war geplant. Obwohl „Potenziale der überregionalen Zusammenarbeit nichtgewerblicher Arbeitnehmerüberlassung“ […]

Kaufhaus des Handwerks

Im Oktober 2003 präsentiert PZN die gemeinsam mit Partnern entwickelte Studie Kaufhaus des Handwerks vor 70 TeilnehmerInnen. Auf zwei Folgeworkshops werden weitere Details bis hin zur Erstellung von Investitionsplänen und Gewinnaussichten erarbeitet. Trotz der positiven Stimmung und der überzeugenden Pläne kommt es leider nicht zum Projekterfolg – das Investitionsrisiko wird von den meisten Beteiligten als […]

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